Zühlke präsentiert in Zusammenarbeit mit der GTSG die klinische Technologie für die Praxis der Zukunft
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Das Modell der augmented Intelligence wurde von Zühlke und der GTSG entworfen und ist das Modell der Zukunft für medizinische Entwicklungen.

Das Vertrauen in die künstliche Intelligenz ist grenzenlos. Dadurch sollen Fachleute ersetzt werden und Diagnosen/Behandlungen den Algorithmen übergeben werden. Die jahrelangen Bemühungen der Kliniker um adäquate Diagnosen/Behandlungen werden dadurch infrage gestellt. Die Gehirn- und Trauma Stiftung Graubünden hat zusammen mit Zühlke ein Modell entwickelt, welches die Vorteile der Algorithmen mit dem Wissen und Können der Kliniker verbindet. Dadurch entstand das Modell der augmented Intelligence. Kernstück der augmented Intelligence ist ein ständiger Interaktionsprozess zwischen den Daten und dem Wissen und Können von Experten. Am Beispiel der Aufmerksamkeitsstörung wird aufgezeigt, wie dadurch sowohl die Diagnose als auch die personalisierte, auf Biologie, Verhalten, Emotionen und Kognitionen beruhende Behandlung weiterführt. Patienten erhalten dadurch schneller die auf sie zugeschnittene Behandlung (sinnvolle Alltagsstrategien, sinnvolle Medikation, sinnvolle psychotherapeutische Massnahmen).

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